Start-/Setzliste

Die Setzung für die Mannschaftswettbewerbe erfolgte auf der Basis der Platzierungen bei der EM in St. Petersburg 2008. Bei den Einzelwettbewerben werden die Spielerinnen und Spieler anhand der aktuellen Europarangliste eingestuft. Für das Doppel erstellt das so genannte Ranking Committee die Setzliste.

Die Teilnehmer im Überblick

Herren: Mannschaft, Einzel, Doppel

Damen: Mannschaft, Einzel, Doppel

Herren und Damen: Spieler und Spielerinnen, die noch Doppelpartner suchen

Bei den Listen handelt es sich um pdf-Dokument von ca. 20 KB Größe.

Mannschaftswettbewerbe: Die Setzliste im Mannschaftswettbewerb ergibt sich aus den Ergebnissen der Europameisterschaften 2008 in St. Petersburg. Die Niederlande (Damen) und Deutschland (Herren) sind als amtierende Titelträger an eins gesetzt.

Erste Kategorie

Championships Division

Setzung

Herren

Damen

1

Deutschland

Niederlande

2

Weißrussland

Ungarn

3

Österreich

Rumänien

4

Belgien

Kroatien

5

Schweden

Spanien

6

Russland

Österreich

7

Rumänien

Tschechien

8

Dänemark

Italien

9

Serbien

Polen

10

Frankreich

Deutschland

11

Ungarn

Frankreich

12

Kroatien

Weißrussland

13

Polen

Russland

14

Tschechien

Ukraine

15

Slowenien

Litauen

16

Spanien

Türkei

16 Mannschaften spielen in der Championships Division um die Medaillen, 16 Teams treten in der Challenge Division an, alle übrigen in der Standard Division.

In der Championships Division beginnt das Turnier in der Gruppenphase mit vier Gruppen zu je vier Mannschaften. Die ersten vier Mannschaften der LIEBHERR Europameisterschaften 2008 sind als Gruppenköpfe gesetzt.

Die Erst- und Zweitplatzierten der vier Gruppen erreichen das Viertelfinale. Gespielt wird ein System auf maximal 5 Einzel (A-X, B-Y, C-Z, A-Y, B-X) auf 3 Gewinnsätze.

In der Championships Division spielen die ersten 13 Mannschaften der obersten Division der Europameisterschaften 2008 plus der Erst-, Zweit- und Drittplatzierte der Challenge Division.

Die Titelverteidigerinnen: Die Niederlande holte in St. Petersburg Gold


Zweite Kategorie

Challenge Division

Setzung

Herren

Damen

17

Griechenland

Belgien

18

Portugal

Serbien

19

Slowakei

Bulgarien

20

Norwegen

Griechenland

21

England

England

22

Türkei

Slowakei

23

Italien

Slowenien

24

Bulgarien

Dänemark

25

Ukraine

Schweden

26

Estland

Luxemburg

27

Lettland

Schweiz

28

Schottland

Israel

29

Schweiz

Portugal

30

Wales

Estland

31

Israel

Moldawien

32

Finnland

Aserbaidschan

Nach dem System der Championships Division spielt auch die Challenge Division. Das Turnier beginnt in der Gruppenphase mit vier Gruppen zu je vier Mannschaften. Die auf Position 17 bis 20 gesetzten Teams bilden die Gruppenköpfe

Die Erst- und Zweitplatzierten der vier Gruppen erreichen das Viertelfinale. Gespielt wird ein System auf maximal 5 Einzel (A-X, B-Y, C-Z, A-Y, B-X) auf 3 Gewinnsätze.

In der Challenge Division spielen die drei Absteiger aus der Championships Division, die drei Aufsteiger aus der Standard Division, sowie die Plätze 20-29 der Europameisterschaften 2008.

Die Nummer eins Griechenlands: Kalinikos Kreanga


Dritte Kategorie

Standard Division

Setzung

Herren

Damen

33

Luxemburg

Norwegen

34

Litauen

Irland (Absage Mitte August)

35

San Marino

Kosovo

36

Zypern

Armenien

37

Aserbaidschan

Island (Absage Mitte August)

38

Kosovo

39

Irland

40

Liechtenstein

41

Niederlande

42

Armenien

43

Bosnien-Herzegowina

44

Malta

45

Island

In der Standard Division der Damen treten drei Nationen an, die eine Gruppe bilden. Über das Spielsystem wird erst unmittelbar vor Turnierbeginn entschieden. 

Bei den Herren teilen sich in der Standard Division 13 Nationen in eine 6er- und eine 7er-Gruppe auf. Die Nation, welche in der 7er-Gruppe den letzten Platz belegt, schließt die LIEBHERR EM auf Platz 45 ab. Die übrigen Teams ermitteln nach dem Ende der Gruppenphase in „Über-Kreuz-Spielen“ (I1-J2, I2-J1, I3-J4, I4-J3,...) die Paarungen der „Endspiele“ um die finale Platzierung.